Frühlingsfest

Mit dem Ende des Sommers steht für die Kanu-Polo Sektion des SKCs auch das Ende der Turniersaison an, und so ging es,wie jedes Jahr, auch in diesem September wieder ins Ruhrgebiet zu unseren Sportfreunden aus Wetter. Da wir dieses Jahr eine ungewöhnliche große Menge an Spielerinnen und Spielern aus allen möglichen Altersklassen – von 12 bis Mitte 40 war alles dabei – zusammenbekommen hatten, konnten wir selbst zwei Philippsburger Mannschaften stellen, die in der Kategorie Mixed starteten, sowie uns mit Philippsburger Spielern an zwei weiteren Teams aus dem fränkischen Coburg beteiligen. Wenn auch das Wetter in Wetter ein ideales Wettkampfwochenende versprach, startete das Turnier für die beiden Mixed Mannschaften durchwachsen. In der Gruppenphase konnten beide nur einen Sieg erringen, weswegen die weiteren Begegnungen dann in der unteren Hälfte stattfanden. Ein versöhnliches Ende mit Siegen in den jeweiligen Endspielen brachten uns in der Mixed-Kategorien den 13. und den 11. Platz ein, jeweils gegen Mannschaften der Gastgeber vom KC Wetter. Julius Back konnte in der Mixed-Kategorie mit seiner Coburger Mannschaft sogar den 5. Platz erreichen. Erfolgreich warenaußerdem auch unsere Jüngsten, die ebenfalls in Kooperation mit dem PSC Coburg einen starken 6. Platz von 16 Mannschaften feiern dürfen.

Insgesamt dürfen unserer Polos aber auch ohne errungenen Pokal zufrieden mit sich sein, jede Spielerin und jeder Spieler haben tolle Leistungen abrufen können und sich im Vergleich zum Beginn der Saison in ihrem Niveau nochmals gesteigert. Besonders hervorzuheben sind hier unsere drei U16-Spieler Emily Beiling, Liam Wallrabenstein und Kim Noack, die in der Mixed-Kategorie mitantreten mussten und gegen weitaus erfahrenere Mannschaften, körperlich überlegene Herren und technisch raffinierte Damen stets Paroli boten. Mit diesem letzten Turnier verabschieden wir uns in die Winterpause, bevor es im April mit unserem Heimturnier wieder in der neuen Saison losgeht.

Fabian Ceh

Am 25. August 2023 feierte unser langjähriges Mitglied und Ehrenvorsitzender Wolfgang Deutsch seinen 80. Geburtstag.

Unsere 1. und 2. Vorsitzenden Georg Gärtner und Jürgen Becker dankten Wolfgang für sein langjähriges Engagement und überreichten ihm als Zeichen des Dankes ein kleines Präsent.

Für die Zukunft wünschen wir dem Jubilar noch viele gesunde und glückliche Jahre, sowohl im Kreise seiner Familie als auch beim SKC Philippsburg.

Der Tod ist gewissermaßen eine Unmöglichkeit, die plötzlich zur Wirklichkeit wird.

Johann Wolfgang von Goethe        

 

Liebe Vereinsmitglieder: innen,

unerwartet und tief betroffenmussten wir die traurige Nachricht zur Kenntnis nehmen, dass am Samstag, 19.08.2023 unser langjähriges Vereinsmitglied

  Alfred Reiß         

im Alter von 90 Jahren verstorben ist.

Mit Alfred verlieren wir einen guten Freund und Sportkameraden, der bereits im Gründungsjahr 1949 dem SKC-Philippsburg beitrat. Alfred hatte bereits in den frühen Jahren nach der Vereinsgründung, aktiv als Bootshauswart, SkiwartHüttenwart und beim Bau des Bootshausesdas Vereinslebennachhaltig geprägt undgestaltet, dasso bis heute, in den Vereins Strukturen verankert ist. Werte und Vereinstugend, wie Kameradschaft, Frohsinn und Einigkeit, hat Alfred mit seiner freundlichen und fürsorglichen Persönlichkeit, vermittelt und gelebt.

Für seine langjährige Treue und Mitgliedschaft, durfte der Verein, Alfred Reiß zu seiner 70-jährigen Mitgliedschaft ehren.

Wir alle haben Alfred Reiß sehr viel zu verdanken und werden ihn in ehrenhaftem Andenken behalten.

Alfred, wir werden Dich sehr vermissen.

Der SKC-Philippsburg wünscht seiner Frau Margot, der Familie und allen Hinterbliebenen viel Kraft für die kommende Zeit.

In tiefer Dankbarkeit und unser tiefes Mitgefühl

Die Vorstandschaft

Ski- und Kanu-Club Philippsburg e.V.

                                                                  

 

Über ein Highlight des diesjähriges Sporttages durfte sich eine alterstechnisch bunt gemischte Schüler*innengruppe des Heisenberg-Gymnasiums freuen: Sie waren beim Ski u n dKanuclub Phillipsburg zu Gast und durften unter der Leitung der Jugendwartin Nicola Skoda in eine eher außergewöhnliche und recht unbekannte Sportart hinein schnuppern: Kanupolo - eine Mannschaftssportart bei der es aufs Paddeln und aufs Werfen ankommt.
Nach einer kurzen theoretischen Einführung ins Kanupolo und einem Aufwärmprogramm, welches von Moritz und Annika Skoda gestaltet wurde, starteten die Schüler*innen mit Wurf- und Passübungen an Land. Dann wurden die Boote ins Wasser gelassen und die Schüler*innen konnten nach und nach die ersten Paddelschläge auf dem Wasser machen und sich ans Boot gewöhnen. Es folgten Wurf- und Passübungen auf dem Wasser und die ersten Würfe aufs Tor. „Es ist eine sehr komplexe Sportart, man muss auf sein Boot, sein Paddel, den Ball und die Mitspieler achten und darauf, dass man nicht ins Wasser fällt", merkte Bianca Just, eine Teilnehmerin des Sportprojekts an. Der Tag wurde schließlich abgerundet durch packende und emotionsgeladene
Spiele, bei denen nun alles Erlernte ausprobiert werden konnte. Zu der ein oder anderen Kenterrolle kam es natürlich auch. Mehrmals mussten Boote geborgen werden. Mit neuem Mut und Rachepläne ging es dann zurück ins Boot.
Die Schüler*innen und Lehrer*innen hatten sichtlich Spaß beim Paddeln und Werfen und schätzen die neu gewonnene Sporterfahrung sehr. Wir möchten uns ganz herzlich bei Familie Skoda fürden Schnuppertag und das toll gestaltete Programm bedanken und beim SKC Phillipsburg für die Nutzung des Vereinsgeländes und das Bereitstellen aller Boote und Materialien.
(Fell, Bayat Y.)

Bereits seit vielen Jahren wurde die jährliche Gemeinschaftsfahrt der Philippsburger Kanuvereine immer am letzten Sonntag vor Beginn der Schulferien von einem der vier Kanuvereine aus Philippsburg, Huttenheim oder Rheinsheim ausgerichtet. In diesem Jahr wurde sie nun erstmals durch den Kanuverein Bruchsal als „Sommerfahrt“ ausgerichtet und organisiert, mit finanziellem Zuschuss durch den Kanusportkreis Bruchsal, vertreten durch dessen Vorsitzender Günter Werner. 

 

Gleich zu Beginn war auf dem Gelände des SKC Philippsburg durch die Bruchsaler Paddler ein Buffet aufgebaut worden, woran man sich erst einmal mit Getränken, Brot, Wurst und Käse für die bevorstehende Fahrt ausgiebig stärken konnte. Hier trafen sich dann auch schon die ersten alten Bekannten wieder und auch die schwäbischen Mitpaddler des Marbacher Kanuvereins waren schnell mit den Paddelkameraden in freudige Gespräche vertieft. 

 

Nach der offiziellen Begrüßung war es an der Zeit, sich mit den Booten auf das Wasser zu begeben. Vom Philippsburger Bootshaus aus gestartet ging die Fahrt mit ca. 45 Personen sogleich auf den Rhein. Hier herrschte dann auch sofort ein ordentlicher Wind und außer der Rheinhäusener Fähre kam es auch zu mehreren Schiffsbegegnungen. Auf der Kiesbank in Speyer, am rechten Rheinufer, wurde dann die erste Rast eingelegt.

Bis zur Weiterfahrt hatte der Wind dann noch kräftigere Ausmaße angenommen und die Boote hatten mit den Böen und wechselnden Windrichtungen zu kämpfen. Nach dem Einbiegen in den Ketscher Altrhein war das Problem Wind zwar erst einmal keines mehr, dafür war der Wasserstand dann doch schon recht niedrig. Aber letztendlich kamen alle Boote durch die Wasserrinnen vor dem Ketscher Kanuclub noch durch. Auf dem engeren, malerischen Altrhein ging die Fahrt weiter bis zum Brühler Bootshaus. Dort erwischte uns der Wind wieder mit voller Wucht, diesmal von schräg vorne, und wir hatten Mühe, gegen den Wind wieder auf den Neurhein einzufahren. Nach zwei Kilometern weiter flußabwärts galt es in den Otterstädter Altrhein einzubiegen. Auch hier wieder voller Wind schräg von vorne. Mit letzter Muskelkraft landeten wir dort an der ersten Bootsrampe an.

 

Nach noch einmal anstrengendem Boote-Aufladen fand die gemeinsame Sommerfahrt mit gutem Essen und Trinken im Restaurant Rheinblick-Waldsee ein gemütliches Ende. 

 

Die nächste Gemeinschaftsfahrt wird die Martinsfahrt im November sein. Auch diese wird der Kanuverein Bruchsal dankenswerterweise organisieren. Bis dahin an alle Paddler ein dreifach kräftiges Ahoi und Gute Fahrt!

Sabine Brand

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