Frühlingsfest

Ausschreibung Kanupoloturnier 2024

 

 

 

Ausschreibung

 

 

 

 

 

 

Zum kleinen Jubiläum der KVBW-Wildwasserwoche in den französischen Hochalpen hatte der Verbandswildwasserwart gerufen und sage und schreibe zehn SKC-Paddler sind nach Frankreich geeilt.
Die knapp 800 km weite Anfahrt teils über den Col de Galibier (2645m) oder über Gap für die Gespannfahrer haben sich jedes Jahr in sich, die überragende Woche Wildwasser, Abenteuer und Heldentaten entschädigen aber jeden Paddler über die Maßen.
Auf dem Campingplatz in Eygliers trifft man gerne alte Bekannte und auch viele neue Freundschaften werden geschlossen.
Unser Jüngster wurde von sämtlichen Vereinskameraden mit Ausrüstung ausgestattet, so daß auch er sich in die Fluten stürzen konnte.
Zugegebener Maßen, waren die Fluten in diesem Jahr sehr überschaubar, da die Region Provence-Alpes-Cote d ́Azur wie fast ganz Europa von der Dürre sehr gebeutelt ist.
Das Orga-Team um F. Hunzinger hat dennoch alles unternommen um die etwa 120 Teilnehmer bestens auf ́s Wasser zu bekommen und so konnten die Teilnehmer die Flüsse Durance, Gyr, Ubaye, Gironde, Vignon, Guisan, so wie viele Teilabschnitte gepaddelt werden.
So konnte Moritz (unser Jüngster) im Lauf der Woche sein Können so steigern, daß er ein Stufe nach oben geholt wurde und viel Lob von seinen Gruppenleitern und große Anerkennung von seinen Gruppenmitgliedern einheimsen konnte.
Vielleicht gelingt es Moritz nun wieder viele SKC ́ler fürs Wildwasser zu begeistern und unser Wildwasserwart kann sich bald nicht mehr vor Anfragen retten.
Nach dem alle die anstrengende Woche und die Heimreise gemeistert haben, freuen wir uns über die vielen guten Geschichten am Stammtisch und hören vielleicht dabei auch noch das ein oder andere Schmankerl, das im Eifer des Gefechts ein wenig untergegangen ist.
Ihr seht, bei SKC ist immer was los.
Also raus zum Bootshaus.
Oh lepp lepp lepp!!!

Nachdem wir den 6er Kanadier schon am Samstag, mit kräftiger Unterstützung geladen hatten,konnten wir uns ganz entspannt am Sonntag bei schönstem Wetter zum Starpunkt nach Rheinsheim fahren lassen. 

Nach einer kurzen Begrüßung und einer Stärkung mit leckeren belegten Brötchen ,ging es an den Start auf den Rhein. 

Mit gemeinsamer Frauenpower und unserem Supersteuermann Werner Odenwald haben wir die Überquerung des Rheins in den Lingenfelderaltrhein mit Bravour gemeistert.

Gemütlich wurde die Fahrt bei schönstem Sonnenschein fortgesetzt.

Vorbei an der Eierinsel die so manchen alten Kanuten einen verklärten Blick ins Gesicht zaubert,wenn sie von früher"verzählee".

Mit kräftiger Unterstützung haben wir auch die Übertragungsstelle in den Germerheimerhafen geschafft.

Der Rest der Fahrt war dann kein Problem mehr.

Nachdem wir in Rheinsheim angelandet waren,gab es nochmal eine Stärkung ,in Form von Wurstsalat mit Bratkartoffeln, und genug zum trinken. Als Nachtisch gab es noch Kuchen in großer Auswahl. 

Vielen Dank dem KVB für die gute Organisation.

Nach dem man mit alten Bekannten viel erzählt hatte,machten wir uns auf den Heimweg, "ruckzuck"waren wir am SKC Bootshaus. 

Trotz geringer Teilnehmerzahl hatten wir einen sehr schönen Tag. 

Vielen Dank an alle Helfer 

SKC Wanderwart Uschi Grunert

... so lässt sich das Campingplatzfest 2022 am besten zusammenfassen. Bei strahlendem Sonnenschein trudelten die ersten Gästen schon am frühen Nachmittag auf dem SKC-Zeltplatz ein auf dem auch schon unser großer Steingrill darauf wartete sein Feuer zu versprühen und die bunte SKC-Schar mit den mitgebrachten Köstlichkeiten zu beglücken.
Kurz nach halb fünf strömten die ersten Düfte über den Platz als sich die Tafel zusehends längste und fast nicht mehr zu zählende Mengen an Jungen, Alten, Salaten und Broten ein herrliches Bild abgaben.
Nachdem jeder von allem probiert hatte und alle fast mehr als satt waren ging ́s zum gemütlichen Teil über. Hier wurde von vergangenen Abenteuern genauso erzählt wie von der Weltpolitik und auch wie jeder einzelne die letzten zwei Jahre die SKC-Familie vermisst hat.
So wurde bis spät in die Nacht gewitzelt und wie lange nicht mehr zusammen gesessen. Die letzten sollen wohl auch die Geisterstunde übersessen haben.
So freut sich jeder wieder daß beim SKC wieder viel los ist.

„Dass jeder weiß, was in Hameln geschah, vor 1000 und einem Jahr…“ Dieser Anfang des Liedtext ist nicht jedem bekannt, den alten SKC´lern wohl schon, die Geschichte vom Rattenfänger von Hameln, das es besingt, aber vielen. Auch die abenteuerlichen Geschichten des Baron von Münchhausen haben es weit über das Weserbergland hinaus zu Berühmtheit gebracht. Mit der „Deutschen Märchenstraße“, Schlössern, Klostern, den Städten Höxter, Hameln und Hannoversch Münden, sowie vielen Museen war auch für kulturell Interessierte etwas geboten. Der wunderschöne Radweg entlang der Weser war ein weiteres Highlight. 

Freilich zog es die 18 Pfingstfahrer des SKC bei der diesjährigen Tour in erster Linie auf das Wasser. Die zahm, aber zügig dahinfließende Weser ist ein wunderschöner Wanderfluss, der sich in unzähligen Windungen durch das Weserbergland hindurchschlängelt. So wurden über das Pfingstwochenende drei Wanderfahrten in den Abschnitten von Gieselwerder, Beverungen und Holzminden durchgeführt. Durch die Strömung kam man auch beim „Packeteln“ immer noch zügig vorwärts. Und um Hunger und Durst zu stillen, gab es wirklich viele Möglichkeiten, um in Biergärten und anderen Wirtschaften einzukehren. Da das Anlanden an schwimmenden Stegen auf der Weser wirklich vorbildlich ist, wurde davon auch reichlich Gebrauch gemacht.

Obligatorisch war natürlich wieder die Wagen- und Zelteburg auf dem Zeltplatz des WSV Beverungen. In deren Mitte, wie beim SKC üblich, war eine lange Tafel aus vielen Campingtischen zusammengestellt worden, zum gemeinsamen Essen und „Verzeehle“. Und hier ging es natürlich in froher Runde, wie sollte es auch anders sein, um viele alte und neue Abenteuer und Heldentaten. Eine wieder rundum gelungene Pfingstfahrt. Vielen Dank für die gute Organisation an Bertl Keller.

Sab

Nach coronabedingter Zwangspause starteten am 12. Mai endlich wieder 11 hochmotivierte Radler:innen des SKC Philippsburg zu einer abwechslungsreichen vier Etappen umfassenden Strecke von letzten Endes 248 km -  gut vorbereitet und organisiert von Doris Danzer.

Über den Rhein nach Speyer, Weingarten , entlang der sportlich nicht zu anspruchsvollen "Kraut und Rüben Strecke" - selbstverständlich mit Pausen, um Kraft und anderes zu tanken - erreichte die gut gelaunte Truppe nach etwa 70 km in Hochstadt den "Oleanderhof". Das köstliche Abendessen rundete den ersten Tag ab.

Freitag , der 13. hatte es in sich! Sonnig zwar - aber wegen heftigen Gegenwindes war vor allem bei den Nicht -Pedelec - Fahrern einiges an Kraft nötig; auch spontane sportliche Einlagen warteten auf der Strecke via Zeiskam, Kandel und Schweigen bis Wissembourg- mit all seinen Sehenswürdigkeiten als Tagesziel nach etwa 60 km erreicht war.

Der Samstag stand ganz im Zeichen des Genusses!

Munchhausen mit dem Naturschutzgebiet an der Sauer-Mündung bot nicht nur etwas fürs Auge.

In Maximiliansau lief die wohlgelaunte Truppe nach 68 km am späten Nachmittag zur letzten Übernachtung ein.

Am Sonntagmorgen ging`s nach einem perfekten Frühstück auf den Rhein-Radweg, was allein durch die Menge an Menschen ,die bei diesem Kaiserwetter unterwegs war , ein Abenteuer bedeutete.Da die letzte Etappe relativ kurz war , wurden einige Unterbrechungen an malerischen Plätzen - wie etwa beim Anglerheim "Altpotz" gerne eingeschoben.

Aber : Alles hat ein Ende - auch diese Tour.

So trennten sich die Teilnehmer schon in der Vorfreude auf die nächste Ausgabe der  SKC Radtour 2023 !!

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