Frühlingsfest

Mit seinen drei Kanadiern war der SKC Philippsburg beim Kanupilgern am 3. und 4. September 2022 dabei. Hierbei stellten wir für jedes Boot den Steuermann sowie zwei Schlagmänner/-frauen aus den eigenen Reihen. Dazwischen konnten die internationalen Gäste ihren Platz einnehmen. So waren z.B. in einem Canadier zwei Teilnehmer aus Argentinien und eine Teilnehmerin aus den USA mit dabei.

Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) versteht sich als Gemeinschaft von rund 350 Kirchen, die weltweit mehr als 580 Millionen Menschen vertreten. Die Vollversammlung ist das höchste Entscheidungsgremium und gilt als „umfassendste Zusammenkunft von Christinnen und Christen weltweit“. Zum ersten Mal in der über 70-jährigen Geschichte des ÖRK fand das Treffen in Deutschland statt. Es trafen rund 5.000 internationale Gäste aus den 350 Mitgliedskirchen zusammen.

Die geführte Kanutour in Großkanadiern war eine von rund 80 angebotenen Exkursionen. Unter dem Titel „Zwischen Krieg und Frieden – Ökumenisches Kanupilgern auf dem Rhein“ zeigten Kirchengemeinde und Kanuvereine aus Philippsburg dabei den Rhein als Grenze und Verbindung. So wurde der Rhein bei der geführten Kanutour an derselben Stelle überquert, wie dies 1945 die französische Armee tat, um Geschichte nochmal klar zu machen, Feindschaften zu überwinden und Versöhnung auf den Weg zu bringen. Die Fahrt führte von Rheinsheim über den Rhein durch die naturbelassenen Rheinauen des Lingenfelder Altrheins zum modernen Industriehafen Germersheim und wieder zurück nach Rheinsheim.

Begleitet wurden die Kanus von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, der Freiwilligen Feuerwehr und dem Deutschen Roten Kreuz.

So berichteten danach die beteiligten Organisatoren Silke Kosian und Pfarrer Andreas Riehm-Strammer: „Uns haben viele sehr positive Rückmeldungen erreicht. Unzählige Male gab es großen Dank für die Gastfreundschaft und die hervorragende Durchführung der Veranstaltung an beiden Tagen. In den Gesprächen waren unsere Gäste tief beeindruckt und begeistert von allen, die dabei waren und die mitgeholfen haben. Dafür möchten wir euch vielen herzlichen Dank sagen!“

Wir vom SKC freuen uns, dass die Gäste die Fahrt genießen und viele positive Eindrücke mitnehmen konnten. Außerdem bedankt sich die Vorstandschaft bei Werner Odenwald für die Organisation und bei allen beteiligten Mitgliedern, für ihren Einsatz und Engagement, ganz recht herzlich bedanken!!


 

Auch wenn der SKC Philippsburg dieses Jahr keine eigene Mannschaft auf der Deutschen Meisterschaft gemeldet hatte, ist man doch dem ein oder anderen SKC‘ler, in Essen am Baldeneysee, über den Weg gelaufen. 

Elias Beiling und Annika und Moritz Skoda, die schon seit vielen Jahren erfolgreich für den PSC Coburg spielen, kämpften sich durch das starke Schülerfeld der U14 bis auf einen sehr guten 5. Platz nach vorne. 

Das Damenteam der Neckarkrokodile des WHW Heidelberg fand Unterstützung durch Lisa Weishäupl vom SKC und belegte nach einigen sehr spannenden Spielen den 3. Platz. 

Darüber hinaus wurde Felix Skoda mit der Mannschaft vom KSV Glauchau, mit welcher er zum ersten Mal zusammen spielte, Deutscher Meister der U16. 

Der SKC gratuliert allen Sportlern zu Ihrer herausragenden Leistung und wünscht viel Erfolg auch fürs nächste Jahr. 

Die Sommertour der Motorbootabteilung des SKC Philippsburg kennt seit Jahrzehnten nur ein Ziel: Die Base Nautique in

Offendorf in Frankreich. Nach der Schleuse Iffezheim bei Rheinkilometer 313 fährt man in den großen See bei Offendorf.

Dort sind einige Vereine beheimatet, auch der unserer langjährigen Freunde der Base Nautique.

Einige Crews starteten schon montags zur „Hafenhopping-Tour“, die über Leimersheim und andere Clubs bis nach

Iffezheim führte, die letzte Station vor unserem Ziel. Dort traf man sich am Mittwochabend zum ersten Skipperhock der

diesjährigen Tour. Bei nur noch 50 cm unterm Kiel verlassen wir am Donnerstag den Iffezheimer Hafen und sind nach einer

superkurzen Schleusung schon auf dem Weg zu unserem Ziel.

Ein freundlicher Empfang, einige Runden „Amere“ und viele gute Gespräche🤣 prägten die kommenden Tage. Ausflüge mit 

Fahrrad, Spaziergänge und ausgiebige „Badeveranstaltungen“ ließen die Zeit wie im Fluge vergehen. Ein paar Tage mit Spaß,

guter Laune und vor allem gelebter Clubkameradschaft machten die Ausfahrt zu einem vollen Erfolg.

Mit tollen Erlebnissen im Gepäck machten wir uns am Sonntag wieder auf die Heimreise.

Und: Nach der Tour ist vor der Tour 2023!

Zum kleinen Jubiläum der KVBW-Wildwasserwoche in den französischen Hochalpen hatte der Verbandswildwasserwart gerufen und sage und schreibe zehn SKC-Paddler sind nach Frankreich geeilt.
Die knapp 800 km weite Anfahrt teils über den Col de Galibier (2645m) oder über Gap für die Gespannfahrer haben sich jedes Jahr in sich, die überragende Woche Wildwasser, Abenteuer und Heldentaten entschädigen aber jeden Paddler über die Maßen.
Auf dem Campingplatz in Eygliers trifft man gerne alte Bekannte und auch viele neue Freundschaften werden geschlossen.
Unser Jüngster wurde von sämtlichen Vereinskameraden mit Ausrüstung ausgestattet, so daß auch er sich in die Fluten stürzen konnte.
Zugegebener Maßen, waren die Fluten in diesem Jahr sehr überschaubar, da die Region Provence-Alpes-Cote d ́Azur wie fast ganz Europa von der Dürre sehr gebeutelt ist.
Das Orga-Team um F. Hunzinger hat dennoch alles unternommen um die etwa 120 Teilnehmer bestens auf ́s Wasser zu bekommen und so konnten die Teilnehmer die Flüsse Durance, Gyr, Ubaye, Gironde, Vignon, Guisan, so wie viele Teilabschnitte gepaddelt werden.
So konnte Moritz (unser Jüngster) im Lauf der Woche sein Können so steigern, daß er ein Stufe nach oben geholt wurde und viel Lob von seinen Gruppenleitern und große Anerkennung von seinen Gruppenmitgliedern einheimsen konnte.
Vielleicht gelingt es Moritz nun wieder viele SKC ́ler fürs Wildwasser zu begeistern und unser Wildwasserwart kann sich bald nicht mehr vor Anfragen retten.
Nach dem alle die anstrengende Woche und die Heimreise gemeistert haben, freuen wir uns über die vielen guten Geschichten am Stammtisch und hören vielleicht dabei auch noch das ein oder andere Schmankerl, das im Eifer des Gefechts ein wenig untergegangen ist.
Ihr seht, bei SKC ist immer was los.
Also raus zum Bootshaus.
Oh lepp lepp lepp!!!

Nachdem wir den 6er Kanadier schon am Samstag, mit kräftiger Unterstützung geladen hatten,konnten wir uns ganz entspannt am Sonntag bei schönstem Wetter zum Starpunkt nach Rheinsheim fahren lassen. 

Nach einer kurzen Begrüßung und einer Stärkung mit leckeren belegten Brötchen ,ging es an den Start auf den Rhein. 

Mit gemeinsamer Frauenpower und unserem Supersteuermann Werner Odenwald haben wir die Überquerung des Rheins in den Lingenfelderaltrhein mit Bravour gemeistert.

Gemütlich wurde die Fahrt bei schönstem Sonnenschein fortgesetzt.

Vorbei an der Eierinsel die so manchen alten Kanuten einen verklärten Blick ins Gesicht zaubert,wenn sie von früher"verzählee".

Mit kräftiger Unterstützung haben wir auch die Übertragungsstelle in den Germerheimerhafen geschafft.

Der Rest der Fahrt war dann kein Problem mehr.

Nachdem wir in Rheinsheim angelandet waren,gab es nochmal eine Stärkung ,in Form von Wurstsalat mit Bratkartoffeln, und genug zum trinken. Als Nachtisch gab es noch Kuchen in großer Auswahl. 

Vielen Dank dem KVB für die gute Organisation.

Nach dem man mit alten Bekannten viel erzählt hatte,machten wir uns auf den Heimweg, "ruckzuck"waren wir am SKC Bootshaus. 

Trotz geringer Teilnehmerzahl hatten wir einen sehr schönen Tag. 

Vielen Dank an alle Helfer 

SKC Wanderwart Uschi Grunert

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.